Wer sich zuletzt vor fünf Jahren über Solaranlagen informiert hat, rechnet wahrscheinlich noch mit veralteten Zahlen. Die Kosten für Photovoltaikmodule sind seitdem um mehr als 40 % gesunken.3 Gleichzeitig wurden Batteriespeicher, die den erzeugten Strom für die Abendstunden verfügbar machen, mehr als halb so günstig wie noch 2020. Das verändert die Wirtschaftlichkeit grundlegend — und macht die alte Faustregel von „15 bis 20 Jahren“ obsolet.
Hinzu kommt: Seit Januar 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf Solaranlagen und Speicher vollständig.2 Das ist ein directer Preisnachlass von knapp 20 % gegenüber dem Stand vor zwei Jahren — ohne jede Antragstellung. Viele Hausbesitzer wissen das noch nicht.
Wählen Sie Ihre Hausgröße, um zu sehen, wie viel Sie jährlich mit einer Solaranlage und Speicher sparen könnten.
*Alle Angaben basieren auf einer Solaranlage mit Batteriespeicher und einer Eigenverbrauchsquote von 70–80 %. Berechnet auf Grundlage von: durchschnittlichem Haushaltsstromverbrauch (BDEW), einem vermiedenen Strompreis von ca. 31 ct/kWh, der aktuellen Einspeisevergütung nach EEG (Bundesnetzagentur) sowie einem Jahresertrag von ~900 kWh/kWp (Fraunhofer ISE / BSW Solar). Tatsächliche Ersparnisse hängen von Standort, Dachausrichtung und individuellem Verbrauch ab.
Laut Fraunhofer ISE sind die Systemkosten für eine typische Wohnhausanlage (6–10 kWp) in Deutschland seit 2019 um durchschnittlich 43 % gesunken. Die Amortisationszeit hat sich in vielen Regionen dadurch auf unter 10 Jahre verkürzt.3
Hausbesitzer, die 2022 bereits eine Anlage in Betrieb hatten, zahlten während der Rekordpreisphasen nahezu nichts für Strom. Alle anderen zahlten die höchsten Haushaltsstrompreise seit Jahrzehnten. Laut Bundesnetzagentur stiegen die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland zwischen 2021 und 2023 um über 60 %.4
Analysten gehen davon aus, dass vergleichbare Preissprünge durch steigende globale Energienachfrage und geopolitische Unsicherheiten jederzeit erneut auftreten können. Der Unterschied zum letzten Mal: Wer diesmal vorbereitet ist, zahlt nicht mit.
EKD Solar is kein Vergleichsportal. Das Unternehmen installiert eigene Solaranlagen — direkt, ohne Zwischenhändler, mit lokalen Monteurteams in den meisten Regionen Deutschlands. Über 45.000 Anlagen wurden bereits in Betrieb genommen.
Die PV-Module von Ampere.SolarPro (445 Wp) sind auf ein effizientes Schwachlichtverhalten ausgelegt. Sie erzeugen auch bei Bewölkung und ohne direkte Sonneneinstrahlung zuverlässig Strom. Die Panels sind auf hohe Leistungsdichte pro Quadratmeter ausgelegt, was insbesondere bei begrenzter Dachfläche relevant ist — was besonders bei kleineren Dachflächen entscheidend ist.
Ein 3‑4‑Personen‑Haushalt spart im Schnitt 850–1.100 € pro Jahr. Über 20 Jahre Anlagenlebensdauer summiert sich das auf eine fünfstellige Gesamtersparnis.1
Mit Batteriespeicher lässt sich der Eigenverbrauch in vielen Haushalten auf etwa 60 % oder mehr erhöhen, abhängig vom Nutzungsprofil.
Der Wegfall der MwSt. entspricht einem direkten Preisnachlass von knapp 20 % — ohne Antragstellung, für alle Hausbesitzer in Deutschland.2
Studien belegen: Häuser mit Solaranlage erzielen bei Verkauf höhere Preise als vergleichbare Objekte ohne — und lassen sich schneller verkaufen.
Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Die Einspeisevergütung ist eine ergänzende Komponente – entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist heute vor allem der Eigenverbrauch.
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